Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier - BIWAQ

Das stadt- und ortsteilbezogene Arbeitsmarktprogramm BIWAQ des Bundes (www.biwaq.de) ergänzt das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“. Es richtet sich im Wesentlichen an (langzeit-)arbeitslose Personen ab 27 Jahren in städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligten Stadtgebieten sowie die jeweilige lokale Ökonomie vor Ort und zielt auf die Verbesserung der Perspektiven auf Arbeit und Ausbildung sowie einen erhöhten Mehrwert für das Quartier. Dies soll vor allem durch eine passgenaue Integration und Verknüpfung der über BIWAQ geförderten Projekte in integrierte Stadtteilentwicklungskonzepte geschehen – natürlich unter der Berücksichtigung der gesamtstädtischen Strategien.

Beispielhafte Ansätze zur Integration in Beschäftigung im Rahmen des Programms sind:

  • wohnortnahe, niedrigschwellige Beratungsmöglichkeiten,
  • sozialpädagogische Begleitung
  • passgenaue, möglichst abschlussorientierte Qualifizierungsmaßnahme.
  • Bewerbungstrainings
  • Akquise von Unternehmen für die Bereitstellung von Arbeits- und Praktikumsplätzen und anschließender Übergangsbegleitung.

Beispielhafte Maßnahmen zur Stärkung der lokalen Ökonomie sind:

  • Leerstandsmanagement
  • Beratung von Mittel- und Kleinunternehmen
  • Imageförderung
  • Gründung bzw. Stabilisierung von Unternehmensnetzwerken

Eine Kombination der Handlungsfelder ist möglich und im Sinne einer Aufwertung und ganzheitlichen Stabilisierung des betroffenen Quartiers auch gewünscht.

In den Programmgebieten in Nordrhein-Westfalen werden aktuell 18 Projekte gefördert.

Geförderte Projekte in NRW - BIWAQ III (2015-2018)

AachenAll eyes on Green Spots – vernetzen.arbeiten.ernten.
BielefeldArbeit und Mehrwert im Quartier
DortmundArbeiten, Wohnen, Wurzeln schlagen in der Dortmunder Nordstadt
DuisburgBIWAQ Duisburg – Menschen und Quartiere stärken
DüsseldorfArbeitsmarkt-Lotsen in den Quartieren
EssenMaßanzüge für Bedarfsgemeinschaften
GelsenkirchenPlan B
GladbeckSTART
HammMehrWert schaffen im Quartier
KölnBIWAQ Köln Mülheim
LeverkusenRHEINDORFerLEBEN
Mülheim an der RuhrBIWAQ – Arbeit für Eppinghofen und Altstadt I
OberhausenBIWAQ Oberhausen
RatingenInWESTment – Initiativen zur Stärkung des Stadtteils Ratingen West
SiegenArBeCo Zentrum Fischbacherberg (ArBeCo – Arbeit, Beratung, Coaching)
SolingenArbeiten und Leben in Solingen
WittenFörderband Annen Heven
WuppertalPerspektiven in Oberbarmen

Auf der Internet-Seite des Bundes können Sie weitere Projekte in einer Datenbank recherchieren.

Die Projekte im Detail

All eyes on Green Spots – vernetzen.arbeiten.ernten.
Aachen Nord / Aachen Ost

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Das Projekt „All eyes on Green Spots“ hat die Verbesserung individueller Erwerbschancen (langzeit-)arbeitsloser Bewohnerinnen und Bewohner in Soziale-Stadt-Gebieten in Aachen zum Ziel sowie auch die Integration von Flüchtlingen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Stärkung lokaler Unternehmen durch Vernetzungsangebote, insbesondere Unternehmen der Kreativwirtschaft. Unter dem Branding ALL EYES ON dienen die Aktivitäten mit den Zielgruppen zugleich der Aufwertung der Quartiere: Die Teilnehmenden beteiligen sich an der Entwicklung von „Green Spots“, wirken an lokalen Grünprojekten mit und gestalten Außenanlagen neu.

Bausteine des Projektes:

  • Schaffen von neuen Aufenthaltsqualitäten
  • Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen und Flüchtlingen

Projektpartner:

  • low-tec gemeinnützige Arbeitsmarktförderungsgesellschaft mbH
  • Sozialwerk Aachener Christen e.V.

Ansprechpartner*in:

Sabine Will – Wirtschaft, Wissenschaft und Europa
Stadt Aachen
Johannes-Paul-II.-Straße 1
52062 Aachen
Telefon: 0241 4327656
E-Mail: sabine.will@mail.aachen.de

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Arbeit und Mehrwert im Quartier
Bielefeld

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Das Projekt „Arbeit und Mehrwert im Quartier“ hat das Ziel, die beruflichen Integrationschancen langzeitarbeitsloser Bewohnerinnen und Bewohner sowie von Bewohnern mit Migrationsbiografie und Alleinerziehenden in den Quartieren zu verbessern. Die Projektaktivitäten sollen eine Kompetenzsteigerung bei der Arbeitssuche der Teilnehmenden bewirken und ihre Sprachkenntnisse und Mobilität fördern. Das Projektteam verknüpft dabei die Beratungs- und Qualifizierungsangebote – nach Möglichkeit unter Nutzung gewerblicher Leerstände – mit Mikroprojekten, z.B. zur Wohnumfeldpflege und Nachbarschaftshilfe, die einen Mehrwert für die Quartiere und ihre Bewohner haben.

Bausteine des Projektes:

  • Individuelle Coaching
  • Bewerbungsunterstützung
  • Qualifizierung durch Mikroprojekte mit Berufsbezug
  • Quartiersentwicklung
  • Ansprache von lokalen Arbeitgebern

Projektpartner:

  • REGE mbH Bielefeld (Projektumsetzung in den Quartieren)
  • JobCenter Arbeitplus Bielefeld, soziale Träger, Bildungsträger, Arbeitsmarktakteure, Sportvereine, Kitas, Grundschulen, Migrantenselbstorganisationen

Ansprechpartner*in:

Nina Vogel
Stadt Bielefeld
Büro für integrierte Sozialplanung und Prävention
Niederwall 23
33597 Bielefeld
Telefon: 0521 51-6847
E-Mail: nina.vogel@bielefeld.de

Ingo Doerk (Website BIWAQ)
REGE mbH
Niederwall 26-28
33602 Bielefeld
Telefon: 0521 9622-316
E-Mail: ingo.doerk@rege-mbh.de

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Arbeiten, Wohnen, Wurzeln schlagen in der Dortmunder Nordstadt
Dortmund

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Das Projekt „Arbeiten, Wohnen, Wurzeln schlagen in der Dortmunder Nordstadt“ hat zum Ziel, die Beschäftigungsfähigkeit von Bewohnerinnen und Bewohnern aus dem Quartier zu verbessern, sie in Beschäftigung zu vermitteln und die Migrantenökonomie im Quartier zu stärken. Das Projekt bietet den Teilnehmenden Aktivitäten zum Coaching, Sprachförderung und Qualifizierungen an, welche zugleich der Verbesserung der Wohnsituation dienen und die Funktion der Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer als Akteure der lokalen Ökonomie stabilisieren sollen.

Bausteine des Projektes:

  • „Wurzeln schlagen“: mobiles Integrations- und Zugangscoaching in Arbeit und Wohnen für gering qualifizierte Teilnehmende, insbesondere neuzugewanderter Menschen aus Bulgarien und Rumänien
  • „Deutsch-Internationales Wirtschaftszentrum (DIW)“: Beratung von Migrantenunternehmen im Quartier Nordstadt; Erschließung von Marktzugängen im Herkunftsland/in Deutschland; Stabilisierungsberatung für Bestandsunternehmen; Vermittlung von Gewerberäumen des DIW nach Inkubatorenprinzip; Netzwerkarbeit; Qualifizierungsveranstaltungen; Unterstützung bei der Suche nach Praktikumsplätzen
  • „Gründungsfestigung, Qualifizierung für Migrantinnen:“ Profiling von Teilnehmerinnen; Analyse von Potenzialen bestehender Betriebe; Individuelles Coaching durch Unternehmensberaterin mit interkulturellen Kompetenzen; SWOTStrengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Bedrohungen)-Analyse der Stärken und Schwächen; gegebenenfalls Geschäftsfeld-Verlagerungen/-Ausweitungen; Spezialisierung; gegenseitige Unterstützung von Frauen durch Erfolgsteams

Projektpartner:

  • Stadt Dortmund, Wirtschaftsförderung Dortmund
  • Grünbau gGmbH
  • Diakonisches Werk Dortmund und Lünen gGmbH
  • Dobeq mbH

Ansprechpartner*in:

Hubert Nagusch
Stadt Dortmund
Töllnerstraße 9-11
44122 Dortmund
Telefon: 0231 28673916
E-Mail: hubert.nagusch@stadtdo.de

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BIWAQ Duisburg – Menschen und Quartiere stärken
Duisburg

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Das Projekt „BIWAQ-Duisburg – Menschen und Quartiere stärken“ bietet u.a. Erstberatungen zur Weiterbildung und -qualifizierung von langzeitarbeitslosen Menschen, insbesondere auch für Menschen mit Migrationshintergrund. Die Qualifizierung wird in Form von modularen abschlussorientierten Qualifizierungsbausteinen angeboten. Durch die Vernetzung von und mit örtlichen Akteuren und Betriebsakquise sollen Synergieeffekte erzielt werden.

Bausteine des Projektes:

  • Fallmanagement und Bildungscoaching; Lern- und berufsbezogene Sprachförderung
  • Passgenaue abschlussorientierte Qualifizierungsmaßnahmen
  • Praxisbezogene Qualifizierung durch Beteiligung der Projektteilnehmenden an Maßnahmen der Stadtteilentwicklung (Bauvorhaben, soziale Dienstleistungen)
  • Akquise und Vermittlung von Praktikumsplätzen in Klein- und Kleinstbetrieben
  • Praktika-Offensive für Neuzuwandererinnen und Neuzuwanderer aus Süd-Ost-Europa
  • Informationsangebot für den Einzelhandel über städtebauliche Veränderungen
  • Maßnahme zur Imageverbesserung der Stadtteile; Stadtteilmarketing
  • Stärkung der lokalen Ökonomie

Projektpartner:

  • qualiNETZ Beratung und Forschung GmbH
  • Duisburger Werkkiste gGmbH
  • Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH

Ansprechpartner*in:

Stephan Andres, s.andres@stadt-duisburg.de
Elena Zander, e.zander@stadt-duisburg.de
Stabstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten u. Informationslogistik der Stadt Duisburg
Stadt Duisburg
Bismarckplatz 1
47198 Duisburg

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Arbeitsmarkt-Lotsen in den Quartieren
Düsseldorf

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Ziel des Projektes „Arbeitsmarkt-Lotsen in den Quartieren“ (AMA-Lo iQ) ist zum einen die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit langzeitarbeitsloser Bewohnerinnen und Bewohner sowie die konkrete Unterstützung von langzeitarbeitslosen Bewohnerinnen und Bewohner bei ihren Integrationsanstrengungen Wege in die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu finden.

Mithilfe von Arbeitsmarktlotsinnen und -lotsen und niedrigschwelligen Infoangeboten in den Quartieren unter Einbeziehung relevanter Multiplikatorinnen und Multiplikatoren werden den Teilnehmenden Zugangsmöglichkeiten zum Arbeitsmarkt aufgezeigt. Auf Stadtteilebene will das Projekt mit Angeboten zum interkulturellen und -generationellen Lernen und bewohnerbeteiligenden Ansätzen einen Beitrag zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts leisten unter Einbeziehung von quartiersansässigen Unternehmen und Betrieben.

Bausteine des Projektes:

  • Erarbeitung von Kompetenzprofilen, Beratung zur Integration in Beschäftigung; Einzelcoaching zur Erarbeitung realistischer (neuer) beruflicher Ziele und persönlicher Stabilisierung
  • Arbeitsplatzakquise in Quartieren (bzw. durch Mobilitätsförderung) mit Arbeitserprobung, Praktikum, Vermittlung in Beschäftigung und Nachbegleitung
  • Einfallabhängige Kooperation mit kommunalen Ressorts, Jobcenter und weiteren Beratungsstrukturen
  • Heranführung Beratungssuchender an bestehende Angebote zur Erweiterung persönlicher und sozialer Kompetenzen (z.B. Bewerbungstraining, PC- / Sprachkurse, Quartierstreffs)
  • Durchführung arbeitsmarktrelevanter sowie persönlichkeits- und kompetenzfördernder Seminar und Angebote zu intergenerationellem und -kulturellem Lernen
  • Niedrigschwellige Informationsveranstaltungen in Quartierstreffs, bei Bedarf Einsatz von Sprach- und Integrationsmittler/innen
  • Organisation Sprechstunden und Vorträge in Quartieren (bspw. Arbeitslosenberatung, Kammern oder Bildungsberatung)
  • Unterstützung beim Zugang zu Anerkennungsverfahren im Ausland erworbener Schul. Und Berufsabschlüsse und abschlussorientierten (Teil-) Qualifizierungen
  • Workshops für Multiplikatoren, insbesondere Thema Vereinbarkeit Familie und Beruf

Projektpartner:

  • Zukunftswerkstatt Düsseldorf (ZWD)
  • Arbeiterwohlfahrt Berufsbildungszentrum gGmbH (AWO)

Ansprechpartner*in:

Silke Milkowitz (Website BIWAQ)
Landeshauptstadt Düsseldorf
Willi-Becker-Allee 8
40227 Düsseldorf
Telefon: 0211 8928761
E-Mail: silke.milkowitz@duesseldorf.de

Anja Weber (Website BIWAQ)
Landeshauptstadt Düsseldorf
Willi-Becker-Allee 8
40227 Düsseldorf
Telefon: 0211 8996687
E-Mail: anja.weber@duesseldorf.de

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START im Quartier
Essen

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Das Projekt „START im Quartier“ fördert die ökonomische Selbstständigkeit von Bedarfsgemeinschaften mit Kindern. Einen Schwerpunkt des Projekts stellt die Bekämpfung von Kinderarmut dar.

Intensive und individuelle Einzelberatungen über berufliche Zielfindung und Vermittlungen in geeignete Arbeitsmarktmaßnahmen, Arbeitsstellen oder Praktika aber auch Unterstützung bei der Suche nach Kitaplätzen, um Hindernisse bei der Arbeitsaufnahme zu minimieren, gehören genauso zum Angebot wie die Quartiershausmeister, die bewohnergetragene Aktionen fördern.

Bausteine des Projektes:

  • Vier Sozialarbeiter/-pädagogen: Anamnese und Profiling, Erstellen eines individuellen Hilfeplans „Maßanzugs“, Vermittlung in Maßnahmen und berufliche Zielfindung
  • Vier Sprach- und Kulturmittler: alltagorientierte Unterstützung, niederschwellige Begleitung
  • Ein Jobcoach: Kontakt zu Betrieben, Vermittlung in Arbeit
  • Vier Quartiershausmeister*innen (jeweils halbe Personalstelle)
  • Eine Koordinierungsstelle (halbe Personalstelle)

Ansprechpersonen der Teil-Projektpartner*innen:

  • Peter Gerold, Neue Arbeit Diakonie Essen gGmbH
  • Doris Walencki, ABEG (Arbeit & Bildung Essen Gesellschaft mbH)
  • Sarah Burs, SkF (Sozialdienst katholischer Frauen Essen-Mitte e.V.)

Ansprechpartner*in:

Ricarda Fischer
Stadt Essen
Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement
Rathenaustr. 2
45127 Essen
Tel. +49 201 88 68346
E-Mail: ricarda.fischer@amt68.essen.de

Dietmar Gutschmidt (Projektleitung)
Stadt Essen
JobCenter Essen
Ruhrallee 175
45136 Essen
Telefon: +49 201 885600
E-Mail: dietmar.gutschmidt@jobcenter.essen.de

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Plan: B – Leben und Arbeiten im Quartier
Gelsenkirchen

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Das Projekt „Plan B“ hat zum Ziel, die Erwerbschancen langzeitarbeitsloser Bewohnerinnen und Bewohnern, insbesondere zugewanderter und alleinerziehender Frauen, zu verbessern und bietet hierzu niedrigschwellige, wohnortnahe Beratungs- und Coachingangebote in Stadtteilläden vor Ort an.Für die Zielgruppe der Bestandsunternehmen und „junge“ Unternehmen in der Nachgründungsphase bietet Plan B zudem Angebote zur Beratung und Vernetzung an und unterstützt sie damit in der Stabilisierung.

Bausteine des Projektes:

  • Plan B: Läden als niedrigschwellige Anlaufstellen für alle QuartiersbewohnerInnen
  • Förderung des bürgerschaftlichen Engagements
  • Unterstützungsangebote für Erwerbslose
  • Beratung von KMU
  • Vernetzung der Unternehmen

Projektpartner:

  • AWO Unterbezirk Gelsenkirchen/Bottrop
  • B3 – Beyrow Business Beratung
  • Bürgerstiftung „Leben in Hassel“
  • Diakoniewerk Gelsenkirchen und Wattenscheid e.V.

Ansprechpartner*in:

Carsten Amberg
Stadt Gelsenkirchen
Ebertstraße 11
45875 Gelsenkirchen
Telefon: 0209 1692492
E-Mail: carsten.amberg@gelsenkirchen.de

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START
Gladbeck

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Das Projekt START richtet sich an Familien und Alleinstehende in prekären Lebenslagen, Langzeitarbeitslose und Betriebe der lokalen Ökonomie. Das Teilprojekt STARTKLAR bietet den Zielgruppen ein modulares Qualifizierungs- und Beratungsangebot und unterstützt sie bei der Integration in den Arbeitsmarkt. Das Teilprojekt START fördert die Vernetzung der Kulturwirtschaft, bietet den lokalen Unternehmen individuelle Beratung und leistet unter der Marke KreativAmt einen Beitrag zur Entwicklung des alten Finanzamtes zu einem Kreativquartier.

Bausteine des Projektes:

  • Niederschwelliges Beratungsangebot für Zielgruppe, Jobcoaching
  • Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft: Etablierung eines kreativ-wirtschaftlichen Zentrums unter der Marke „KreativAmt“
  • Gewerbecheck: 50 kleine und mittelständische Unternehmen werden beraten
  • Existenzen stärken und weiterentwickeln: Unterstützung von mobilen Händlern (Markthändlern)

Projektpartner:

  • Dorothea Aldiek, Jobcenter
  • Sabine Kornfeld, Rudolf Schaar, rebeq GmbH Gladbeck

Ansprechpartner*in:

Maria Jost, Wirtschaftsförderung
Altes Rathaus
Willy-Brandt-Platz 2
45964 Gladbeck
Tel. 02043 / 99 – 2035
E-Mail: maria.jost@stadt-gladbeck.de

Stefanie Rade (Website BIWAQ)
Amt für Soziales und Wohnen
Wilhelmstraße 8
45964 Gladbeck
Tel.: 02043 99 2064
E-Mail: stefanie.rade@stadt-gladbeck.de

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MehrWert schaffen im Quartier
Hamm

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Das Projekt „MehrWert schaffen im Quartier“ verfolgt mit der Kombination der beiden Handlungsfelder „Integration in Beschäftigung“ und „Stärkung der lokalen Ökonomie“ mittels der Erzielung von Synergieeffekten eine nachhaltige Verbesserung für die Bewohnerschaft und Betriebe in Hamm-Westen und Hamm-Norden. Hierzu werden bewohnerbeteiligende Angebote in den Sozialräumen realisiert, intensives bedarfsorientiertes Coaching sowie praxisorientierte Qualifizierungen durchgeführt. Durch Beratung und Qualifizierung von mittleren, Klein- und Kleinstunternehmen sowie Solo-Selbstständigen sollen der Umsatz und die Ertragskraft gesteigert und die lokale Ökonomie nachhaltig verbessert werden.

Bausteine des Projektes:

Kombination der Handlungsfelder „Nachhaltige Integration in Beschäftigung“ und „Stärkung der lokalen Ökonomie“ schafft Mehrwert durch Synergieeffekte für die Bewohner und die Unternehmen

  • Beratungs-, Coaching- und Qualifizierungsangebote für die Zielgruppe
  • Bewohnerbeteiligende Aktivitäten / Angebote
  • Wohnumfeldgestaltung / -verbesserung
  • Wirtschaftsbüro in Hamm-Westen
  • Beratungsleistungen für KMU / Solounternehmen
  • Kooperationen der Unternehmen im Westen stärken
  • Netzwerk der Unternehmen
  • Immobilien im Westen (Verringerung der Leerstände/Initiativen zur Sanierung etc.)

Projektpartner:

  • Kommunales Jobcenter
  • Wirtschaftsförderung

Ansprechpartner*in:

Christine Schulte, Jobcenter Hamm AöR
Tel. 02381 / 17-7857
E-Mail: christine.schulte@stadt.hamm.de

Ruth Weber, Wirtschaftsförderung Hamm
02381 / 9293-202
E-Mail: ruth.weber@wf-hamm.de

Andreas Faraci (Website BIWAQ)
Stadt Hamm
Theodor-Heuss-Platz 16
59065 Hamm
Telefon: 02381 176611
E-Mail: faraci@stadt.hamm.de

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BIWAQ Köln Mülheim
Köln

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Das Projekt BIWAQ Köln Mülheim hat die Stärkung der Erwerbschancen (langzeit-)arbeitsloser Bewohnerinnen und Bewohner zum Ziel. Dabei nimmt das Projekt insbesondere Menschen mit Migrationsbiografie, Alleinerziehende und ältere Langzeitarbeitslose (54+) in den Fokus. Das Projekt stärkt die Teilnehmenden mit Angeboten der Grundbildung und beruflichen Qualifizierung in ihrer Beschäftigungsfähigkeit und begleitet sie bei der Integration in Beschäftigung. Über Quartiersprojekte wie beispielsweise Medienkompetenzprojekte nehmen sie an den Aktivitäten in den Nachbarschaften teil und leisten hierdurch einen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt im Gebiet.

Bausteine des Projektes:

  • Aufbau einer Beratungsinfrastruktur für Zielgruppen; Kompetenzanalysen zur Ermittlung von Bedarfen der Grundbildung und Qualifizierung; Erstberatung zur Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen/Erfahrungen
  • Vermittlung in passgenaue Grundbildungs- und Qualifizierungsangebote
  • Bewerbungstrainings, Mobilitätsförderung, Vermittlung in Ausbildung und Arbeit
  • Übergangsbegleitung nach erfolgreicher Integration in Beschäftigung
  • Vermittlung von Kenntnissen zu Gesundheitskompetenzen
  • Unterstützung bei Aktivitäten im Quartier (Kreativwerkstätten, Medienprojekte, Sportprojekte)

Projektpartner:

  • Lernende Region Netzwerk Köln e.V.
  • VHS / Amt für Weiterbildung Stadt Köln

Ansprechpartner*in:

Erik Stäuder
Stadt Köln - Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
Tel.: 0221 221-27004
E-Mail: erik.staeuder@stadt-koeln.de

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RHEINDORFerLEBEN
Leverkusen

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Das BIWAQ-Projekt RHEINDORFerLEBEN konzentriert sich gezielt auf sozial-integrative Ansätze zur Verbesserung der Bildungseinrichtungen, zur Aktivierung von Bildungschancen und zur Erweiterung von Bildungszugängen in Rheindorf. Durch praxisnahe Qualifizierung und flankierende arbeitsmarktorientierte Angebote sollen die Quartiersbewohnerinnen und -bewohner leichter Zugang zum Arbeitsmarkt finden. Die Aufwertung des Stadtteils wird u.a. durch den Einsatz eines Quartiershausmeisters angestrebt. Durch Vernetzung der Unternehmen, bedarfsbezogene Workshops und die Entwicklung gemeinsamer Marketingstrategien soll die lokale Ökonomie gestärkt und Praktikums- und Arbeitsplätze für die Quartiersbevölkerung gewonnen werden.

Bausteine des Projektes:

  • Quartiershausmeister
  • Sprachcafé mit Bewerbungstraining
  • Beratungsangebot „Gesundheit und Sucht“
  • Betriebswirtschaftliche Quartiersberatung

Projektpartner:

  • NIERS und SO.CON der Hochschule Niederrhein
  • JOB Service Beschäftigungsförderung gGmbH
  • Suchthilfe gGmbH

Ansprechpartner*in:

Paulina Urban (Website BIWAQ)
Stadt Leverkusen
Miselohestraße 4
51379 Leverkusen
Telefon: 0214 4065010
E-Mail: paulina.urban@stadt.leverkusen.de

Inge Semmler, NRW.ProjektSoziales
E-Mail: inge.semmler@nrwps.de

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BIWAQ – Arbeit für Eppinghofen und Altstadt I
Mülheim an der Ruhr

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Mit dem Projekt „BIWAQ – Arbeit für Eppinghofen und Altstadt I“ sollen vorrangig Menschen mit Migrationshintergrund bei der Integration in Arbeit kultursensibel unterstützt, ihre Lebensbedingungen und -verhältnisse verbessert und Zusammenhalt und kulturelles Zusammenleben im Quartier gefördert werden. Gleichzeitig werden Kooperationen im Stadtteil gefördert, aufgebaut und intensiviert.

Bausteine des Projektes:

  • Beratungs-, Coaching- und Qualifizierungsangebote für die Zielgruppe
  • Begleitung und Beratung des gesamten Bewerbungsprozesses
  • Bewerberorientierte Arbeitsplatzakquise mit Arbeitserprobung, Praktikum, Vermittlung in Beschäftigung und Nachbetreuung
  • Durchführung arbeitsmarktrelevanter sowie persönlichkeits- und kompetenzfördernder Seminaren
  • Stärkung der lokalen Ökonomie
  • Förderung des kulturellen Zusammenlebens im Quartier

Projektpartner:

  • Sozialamt
  • Jobcenter/Sozialagentur Mülheim an der Ruhr
  • Gesellschaft für soziale Stadtentwicklung mbH
  • Kulturbetrieb Mülheim an der Ruhr
  • Bildungsträger, Arbeitsmarktakteure …

Ansprechpartner*in:

Birgit Mohr
Stadt Mülheim an der Ruhr
Eppinghofer Str. 50
45468 Mülheim an der Ruhr
Telefon: 0208 4552906
E-Mail: birgit.mohr@muelheim-ruhr.de

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BIWAQ Oberhausen
Oberhausen

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Im Projekt „BIWAQ Oberhausen“ soll die arbeitsmarktliche, gesundheitsbezogene und soziale Eingliederungsfähigkeit der Teilnehmenden verbessert und ihre „Selbstmarketingkompetenz“ gestärkt werden. Die Zielgruppe des Projekts sind arbeitslose, nichterwerbstätige Frauen und Männer ab 27 Jahren, Menschen mit Migrationshintergrund sowie Alleinerziehende. In Kooperation mit relevanten lokalen Akteuren sollen sie nachhaltig in Beschäftigung vermittelt werden.

Bausteine des Projektes:

  • Das „Beratungszentrum für Arbeit, Gesundheit und Familie“ (ZAQ) bietet Beratung und Begleitung bei der Verwirklichung persönlicher und beruflicher Perspektiven. Kostenfreie Angebote der Themenschwerpunkte Bewegung, Ernährung, Gesundheit und Stressbewältigung werden vorgehalten.
  • Im Rahmen von Grünprojekten „Urbaner Gartenbau“(RURHWERKSTATT) lernen die Projektteilenehmenden ihre Ressourcen kennen, erwerben neue Basiskenntnisse, entwickeln neue Fertigkeiten und werten gleichzeitig das Wohnumfeld auf. Durch Paten wird die nachhaltige Pflege der „Grünprojekte“ sichergestellt. Für Menschen mit Migrationshintergrund wird ein spezifisches Mentoring angeboten (die kurbel/ ZIB Bildungsoffensive).
  • Im Rahmen des Bürgerbüros stehen Mentorinnen und Mentoren bereit. Dieses umfassende Coachingmodell unterstützt sowohl bei der Bewältigung persönlicher Herausforderungen, die einer Arbeitsaufnahme im Weg stehen, als auch bei der Schaffung von Kontakten für eine praxisnahe Qualifizierung.

Projektpartner:

  • Zentrum für Ausbildung und berufliche Qualifikation Oberhausen
  • RUHRWERKSTATT Kultur-Arbeit im Revier e. V.
  • die Kurbel - Katholisches Jugendwerk e. V.

Ansprechpartner*in:

Dörte Delberg-Ziepke
Stadt Oberhausen
Schwartzstraße 72
46042 Oberhausen
Telefon: 0208 8259028
E-Mail: doerte.delberg-ziepke@oberhausen.de

Internetseite: www.biwaq-oberhausen.de
Gesamtprojekt: Lokale Eingliederung in Oberhausen (LEO) - Beratung und Arbeit im Stadtteil

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InWESTment – Initiativen zur Stärkung des Stadtteils Ratingen West
Ratingen

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Ziel des Projekts InWESTment ist die nachhaltige Integration in Beschäftigung (langzeit-)arbeitsloser Bewohnerinnen und Bewohner und die Unterstützung des prekären Gewerbes im Quartier Ratingen-West. Zielgruppen sind Personen ab 27 Jahren, mit und ohne Migrationsbiografie, Alleinerziehende, ältere Langzeitarbeitslose (55+) sowie alteingesessene und „junge“ lokale Unternehmen (KKMU). Für arbeitslose Teilnehmende hält „InWESTment“ Angebote zur Beratung, Bewerbungscoaching, Gesundheitsförderung und Qualifizierung vor, z.B. niedrigschwellige Aktivitäten wie ein Reparaturcafé, Fahrradselbsthilfe Werkstatt und eine Nähwerkstatt, sowie Übergangsbegleitung. Ebenso ist ein Interkultureller Gemeinschaftsgarten im Stadtteil entstanden. Hier findet nachbarschaftliches Miteinander statt. Zur Stärkung der lokalen Wirtschaft bietet das Projekt unter anderem Beratungsangebote zur Stabilisierung der Betriebe und Leerstandsmanagement an.

Bausteine des Projektes:

  • InWESTtreff: Kontakt, Vernetzung, Kurzberatung u. Clearingstelle
  • Bewerbungscoaching
  • Tauschring
  • Reparaturcafé
  • Psychosoziales Coaching
  • Stellenbörse
  • Dreck-Weg-Tag
  • InWESTlotsen
  • Fahrradselbsthilfe-Werkstatt
  • Nachbarschaftshilfen
  • Nähwerkstatt
  • InWESTgarten
  • Multikulturelle Gruppen

Projektpartner:

  • Caritasverband für den Kreis Mettmann e.V.
  • Diakonie im Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann NeanderDiakonie GmbH
  • SKF Arbeit und Integration Ratingen gGmbH

Ansprechpartner*in:

Sabine Krebs
Informationszentrum/Stadtteilbüro West
Stadt Ratingen - Koordinatorin BIWAQ und Stadtteilkoordination Ratingen West
Erfurter Straße 33a
40880 Ratingen
Telefon: 02102 550 - 3271
E-Mail: sabine.krebs@ratingen.de
Web: www.stadt-ratingen.de

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ArBeCo Zentrum Fischbacherberg (ArBeCo – Arbeit, Beratung, Coaching)
Siegen

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Das Projekt ArBeCo (Arbeit – Beratung - Coaching) richtet im Rahmen des Projekts eine niederschwellige Begegnungs- und Beratungsstelle auf dem Siegener Fischbacherberg ein. Dort soll quartiersbezogen durch gezielte Beratung die individuelle und soziale Ausgangslage arbeitsloser Menschen verbessert werden, um so bestehende Vermittlungshemmnisse abzubauen. Unterstützend sollen durch das Projekt in den Räumlichkeiten des Stadtteilbüros unterschiedliche Beratungsangebote (z. B. allgemeine Sozialberatung und Migrationsberatung) aus der City im Quartier vor Ort gebündelt werden. Um den multiplen Problemlagen der Ratsuchenden zu begegnen soll mit der Methode des Case Management gearbeitet werden und so den Ratsuchenden durch gezielte Koordination und Fallverantwortung die benötigten Beratungsangebote niedrigschwellig zugänglich gemacht und Zugangsbarrieren abgebaut werden. Im Programmgebiet soll ein langfristiges, ganzheitlich-integriertes, hilfesystemübergreifendes Unterstützungsangebot zur Arbeitsaufnahme entstehen.

Bausteine des Projektes:

  • Einrichtung eines Beratungszentrums im Programmgebiet für die Quartiersbevölkerung mit lebensbereichs- und hilfesystemübergreifendem Coaching; Angebot eines „virtuellen Warenkorbs“ im Quartier zur Schaffung von Transparenz über die Hilfeangebote in der Gesamtstadt
  • Aufsuchende Beratung sowie offene Sprechzeiten im Beratungszentrum dienen dem niedrigschwelligen Zugang
  • Zugriff auf Hilfeangebote ohne Wartezeit durch die Leistungserbringer vor Ort
  • Vermittlung in passende Angebote Dritter, fallbezogene Kooperation mit Dritten (Bildungsträger, Fachdienste und Leistungsträger, Rentenversicherungsträger etc.) zur Koordination und Abstimmung der Leistungen
  • Initiierung von Gruppenangeboten der Erwachsenenbildung zum Abbau von Vermittlungshemmnissen (z. B. zu Themen wie Verbraucherschutz, Medienkompetenz, interkulturelle Kompetenz, Spracherwerb, Gesundheitsprävention und Sozialkompetenz)
  • Vermittlung in Arbeit nach Abbau der Vermittlungshemmnisse

Projektpartner:

  • Diakonie Soziale Dienste gGmbH

Ansprechpartner*in:

Dr. Andreas Matzner
Universitätsstadt Siegen
Weidenauer Str. 211-213
57076 Siegen
Telefon: 0271 4042103
E-Mail: a.matzner@siegen.de

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Förderband Annen Heven
Witten

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Mit dem Wittener Projekt „Förderband Annen Heven“ werden arbeitslose Frauen und Männer bei der Integration in den Arbeitsmarkt durch vier Teilprojekte unterstützt. Durch flankierende Maßnahmen werden neben den Einzelmaßnahmen Verschönerungsarbeiten im Quartier durchgeführt und die Partizipation der Quartiersbevölkerung am gesellschaftlichen Miteinander in den Stadtteilen gesteigert.

Bausteine des Projektes:

  • Verwaltung und Administration (VHS)
  • Abschlussorientierte Qualifizierungen (Kolping)
  • Quartierslotsen (QuaBeD)
  • Wir im Quartier (WABE)
  • Huckepack (AWO)

Projektpartner:

  • AWO Ennepe Ruhr
  • Kolping Bildungszentrum Ruhr
  • QuaBeD gGmbH - Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft der Diakonie Ennepe-Ruhr/Hagen
  • WABEmbH - Wittener Gesellschaft für Arbeit und Beschäftigungsförderung
  • vhs Witten | Wetter | Herdecke

Ansprechpartner*in:

Moritz Schneider (Website BIWAQ)
vhs Witten| Wetter| Herdecke
Holzkampstraße 7
58453 Witten
Telefon: 02302 5818632
E-Mail: Moritz.schneider@stadt-witten.de
Web: www.foerderband-annen-heven.de

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Perspektiven in Oberbarmen
Wuppertal

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Das Projekt „PiO - Perspektiven in Oberbarmen“ zielt auf die Qualifizierung und Integration in Arbeit von (langzeit-)arbeitslosen Personen und Menschen mit Migrationshintergrund ab. Die Projektteilnehmenden sollen nach erfolgreicher Teilnahme an der Qualifizierung in nachhaltige Beschäftigung vermittelt werden. Die Einrichtung der Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt, des Info-Points für Touristen und die anderen Aktivitäten werten den Stadtteil auf, und die Teilnehmenden werden durch die Praxisnähe der Qualifizierung näher an den allgemeinen Arbeitsmarkt herangeführt. Flankierende Leistungen sollen die Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmenden erhalten bzw. (wieder-)herstellen

Bausteine des Projektes:

  • Qualifizierungsprojekt in den Bereichen Garten- und Landschaftsbau, Innenausbau, Gastronomie, Tourismus, Marketing, Vorbereitung auf die Weiterbildung zur Hauswirtschafter/in
  • Weitere Qualifizierungen im Bereiche Holz, Metall, Tischlerei, Zweiradmechanik
  • Flankierende Förderangebote

Projektpartner:

  • Jobcenter Wuppertal AöR
  • alpha e.V.
  • GBA Gesellschaft für berufliche Aus- und Weiterbildung mbH
  • Wichernhaus gGmbH

Ansprechpartner*in:

Kathrin Birkenstock (Website BIWAQ)
Jobcenter Wuppertal
Bachstraße 2
42275 Wuppertal
Telefon: 0202 7476340
E-Mail: kathrin.birkenstock@jobcenter.wuppertal.de

Web: BIWAQ-Seite der Jobcenter Wuppertal AöR

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Arbeiten und Leben in Solingen
Solingen

Projektinhalt und Zielgruppe(n):

Im Rahmen des Projektes „Arbeiten und Leben in Solingen“ sollen in den benachteiligten Stadtquartieren Nordstadt und Fuhr stabilisierende Maßnahmen zur Aufwertung der Lebensbedingungen durchgeführt werden. Das Teilprojekt „TIQ-Treffpunkt im Quartier“ in der Nordstadt und das Teilprojekt „Fit in Fuhr“ in der Fuhr bieten niederschwellige Qualifizierungen und richten zentrale Anlaufstellen in dem jeweiligen Quartier ein. Weiter werden Kenntnisse und Praktika in kaufmännischen, handwerklichen, technischen und sozialen Bereichen vermittelt. Das Teilprojekt „Förderung der lokalen Ökonomie“ in der Nordstadt verfolgt das Ziel, den Einzelhandelsstandort aufzuwerten.

Bausteine des Projektes:

  • Fit in Fuhr: niedrigschwelliges Angebot durch Freizeit-, Kulturangebote sowie Bewerbungscoaching, sozialpädagogische Begleitung und Mobilitätsförderung
  • TIQ-Treffpunkt im Quartier: Qualifizierung für Langzeitarbeitslose
  • Förderung der lokalen Ökonomie: Kümmerer vor Ort, Netzwerkausbau zwischen Eigentümern und Gewerbetreibenden, Befragungen, Beratung, Gründung einer Standortgemeinschaft, Standortmarketing

Projektpartner:

  • Fuhrgemeinschaft e.V.
  • AWO Arbeit und Qualifizierung gGmbH
  • NIERS und SO.CON – Hochschule Niederrhein

Ansprechpartner*in:

Miriam Macdonald
Abteilungsleiterin Stadtentwicklungsplanung
Stadt Solingen
Rathausplatz 3
42651 Solingen
Telefon: 0212 2902166
E-Mail: m.macdonald@solingen.de

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