Preis Soziale Stadt

Der Wettbewerb „Preis Soziale Stadt“ ist eine Gemeinschaftsinitiative des Arbeiterwohlfahrt Bundesverbandes (AWO), des Deutschen Städtetages, des GdW – Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, des Deutschen Mieterbundes und des vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung. Er wird unterstützt durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Ziel des Wettbewerbs ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern. Der Preis Soziale Stadt wird seit dem Jahr 2000 in einem 2-Jahres-Turnus verliehen.

Die wesentlichen Handlungsbereiche sind:

  • Bürgermitwirkung, Stadtteilleben, soziale Integration
  • Lokale Wirtschaft, Arbeit und Beschäftigung
  • Quartierszentren, Stadtteilbüros
  • Soziale, kulturelle, bildungs- und freizeitbezogene Infrastruktur, Schule im Stadtteil, Gesundheit
  • Wohnen
  • Öffentlicher Raum, Wohnumfeld und Ökologie

Dies sind zugleich die Themenschwerpunkte des Wettbewerbs. Im Mittelpunkt jedes eingereichten Projekts sollte ein gelöstes soziales Problem bzw. ein in Angriff genommenes soziales Anliegen stehen, das eine bauliche Facette haben kann, aber nicht haben muss. Weitere Informationen sind der Website www.preis-soziale-stadt.de zu entnehmen.

Die ausgezeichneten Projekte des Wettbewerbs „Preis Soziale Stadt“ aus NRW seit dem Jahr 2000 finden Sie - gesondert markiert - in der Projektliste. Es sind kurze Projektbeschreibungen hinterlegt, aus denen Sie Details zu diesen vorbildlichen Projekten erfahren.

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