Duisburg Hochfeld
Meilensteine
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Gebietscharakter und Ausgangslage
Häuserzeile in Hochfeld vor der Sanierung Häuserzeile in Hochfeld vor der Sanierung

Der Stadtteil Hochfeld liegt südwestlich der Duisburger Stadtmitte entlang der von der Industrie geprägten Rheinfront. Das Programmgebiet umfasst eine Fläche von 457 ha mit knapp 22.000 Einwohnern (davon Stadtteil Hochfeld 16.000 Einwohner).

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bildete Hochfeld eine Einheit aus industrieller Produktion mit reichhaltigem Arbeitsplatzangebot sowie dem Wohnraum der arbeitenden Bevölkerung. Aus dieser extremen Verzahnung von Wohnen und Arbeiten resultierten räumliche Enge sowie übermäßige Lärm- und Luftbelastung.

Der wirtschaftliche Niedergang der Hochfelder Schwerindustrie führte zu einem Wegfall von annähernd 20.000 Arbeitsplätzen. In den letzten 40 Jahren ist als eine Folge daraus ein Bevölkerungsrückgang von fast 50 % zu verzeichnen - überwiegend einkommensstärkere deutsche Familien. Hochfeld büßte so einen großen Teil seiner Kaufkraft ein.

Zugezogen sind viele Menschen mit Migrationshintergrund, die jetzt einen Anteil von über 60 % an der Gesamtbevölkerung stellen. Der überwiegende Teil der Migranten kommt aus der Türkei (41 %), gefolgt von Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien (13 %) und Griechenland (11 %).

Die Altersstruktur der Wohnbevölkerung ist mit einem Durchschnitt von 38 Jahren "jung". Der Anteil der Kinder im Alter von bis zu 2 Jahren beträgt 4 %, der Anteil der Einwohner über 60 ist mit 20 % deutlich niedriger als im Duisburger Durchschnitt (26 %). Ursache hierfür ist der im Vergleich zur deutschen Bevölkerung niedrigere Altersdurchschnitt der ausländischen Einwohner.

Die Strukturschwäche Hochfelds zeigt sich auch im niedrigen Bildungsniveau der Schulabgänger. Hinzu kommen eine hohe Arbeitslosigkeit und überdurchschnittlich viele Haushalte mit Sozialhilfe- und Wohngeldbezug.

Potenziale und Handlungsansätze

In Hochfeld zeigen sich nach 25-jähriger Sanierungs- und Stadterneuerungspraxis Verbesserungen in allen Handlungsbereichen und im Fortgang der Erneuerungsmaßnahmen kann auf erprobte Kooperationsbeziehungen zurückgegriffen werden. Die Maßnahmen des 2001 beschlossenen integrierten Handlungskonzeptes sind eingebettet in die übergreifenden städtischen Handlungsstrategien.

Ein Beispiel hierfür ist die Verbindung zwischen der Vision "Hochfeld 2010", die den Stadtteil an den Rhein heranführen soll, mit dem im Jahr 2004 gestarteten Projekt „RheinPark“. Hier konnte mit der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts im Mai 2009 eine erhebliche Verbesserung der Freiraumsituation für den Stadtteil erreicht werden.

Das "Integrierte Handlungsprogramm für die Stadtteilerneuerung Duisburg-Hochfeld" setzt Schwerpunkte in folgenden Handlungsbereichen:

  • Städtebauliche Entwicklung, Wohnen und Wohnumfeld (durch Umgestaltung der zentral gelegenen öffentlichen Plätze Brückenplatz und Pauluskirchplatz, sowie Umgestaltung der zentralen Haupteinkaufsstraße Wanheimer Straße. Methodische Ansätze der Planungsbeteiligung sind u. a. Workshops und Ideenwerkstätten.)
  • Lokale Ökonomie und Beschäftigung (Zentraler Bestandteil ist die begleitende Betreuung und Beratung von Klein- und Kleinstgewerbetreibenden sowie potenziellen Existenzgründern im Stadtteil.)
  • Soziales Zusammenleben (neben Angeboten zur Bildungs- und Gesundheitsförderung geht es dabei insbesondere um die Unterstützung der Bürgerschaft, der Vereine und Träger in Zusammenarbeit mit der Stadt und den städtischen Gesellschaften und Vernetzung der Aktivitäten vor Ort.)

Arkaden in Hochfeld vor (links) und nach der Umgestaltung (rechts) Arkaden in Hochfeld vor (links) und nach der Umgestaltung (rechts)

Organisation und Lokale Partner

Die Steuerung der Erneuerungsaktivitäten erfolgt in Duisburg seit 1999 zentral durch die EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH. Erste Anlaufstelle für Ideen, Wünsche, Verbesserungsvorschläge und Kritik in Hochfeld ist ein Stadtteilbüro. Neben Information über Maßnahmen der Stadtteilerneuerung und der Beratung über Förderprogramme erfolgt hier u.a. Unterstützung von Vereinen und Initiativen, bei Stadtteilfesten, Ausstellungen und Sportveranstaltungen sowie Hilfestellung bei Behördenangelegenheiten und Beratung bei Wohnungs- und Mietangelegenheiten.

Mit dem "Runden Tisch für Hochfeld" - 1997 von aktiven Hochfelder Bürgern, Vereinen, Institutionen und Geschäftsleuten ins Leben gerufen - besteht ein bürgerschaftliches Entwicklungsforum.

Kooperation im Stadtteil (Quelle: EG DU 2002) Kooperation im Stadtteil (Quelle: EG DU 2002)

 

Chronologie der Erneuerung – Meilensteine und Projektbeispiele
1996
Verabschiedung der "Entwicklungskonzeption Hochfeld-West", in der die vorhandenen Strukturdefizite und städtebaulichen Probleme des Stadtteils aufgezeigt und erste integrierte Maßnahmen beschlossen wurden
1997
Gründung des "Runden Tisches für Hochfeld"
1999
Aufnahme der Tätigkeit der EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH in Hochfeld; Bildung des Stadtteilmanagements und Stadtteilausschusses als erweiterte Beteiligungsstrukturen
seit 1999
"Aktion sauberes Hochfeld": Aktionen an Schulen, Patensuche für Baumscheiben und Grünflächen, systematische Erfassung der "Müllecken", Öffentlichkeitsarbeit
2000
Aufnahme in das Integrierte Handlungsprogramm des Landes für Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf
seit 2000
"Farbiges" Hochfeld
Wohnumfeldverbesserungsmaßnahmen (Fassaden- und Innennhofgestaltungen, "Farbiger Stadtteil Hochfeld")
2000
Durchführung von Kinderkulturprojekten unter Einsatz des EG DU - Spielmobils
2001
Beschluss des Rates der Stadt Duisburg über das "Integrierte Handlungsprogramm für die Stadtteilerneuerung Duisburg-Hochfeld"

Eröffnung des Frauencafes "Tacheles" als attraktiver Treffpunkt für Frauen aller Nationalitäten

seit 2001
Partizipationsprojekt "Mehr Platz für Kinder": Erschließung neuer Flächen für Spiel- und Bewegungsräume; Schulhöfe und Spielplätze werden nach ökologischen und pädagogischen Aspekten umgebaut oder geschaffen

Maßgeschneiderte Bildungsangebote, z.B. für Kinder, Jugendliche, Mütter zum Erwerb bzw. zur Verbesserung der deutschen Sprache

"Gesunde Ernährung": z.B. gesundes Frühstück oder Mittagessen im Kindergarten bzw. Kochkurse für Kinder und Erwachsene

Feb 2002
"Ideenwerkstatt Sport" in Kooperation mit allen in diesem Bereich Tätigen und Interessierten
2003
Gründung der Eigentümerinitiative "Klüngelclub"; Imagekampagne zur Verbesserung des Wohnstandortes Hochfeld

Stadtteilführer „Was ist los in Hochfeld“: Broschüre mit Angeboten nichtkommerzieller Vereine, Institutionen, Organisationen und Initiativen die einen Bezug zu Hochfeld haben

Studie zur „Ermittlung der Beteilungsbereitschaft von Selbstorganisationen der Migranten am Gemeinwesen“.

2004
Umgestaltung des Brückenplatzes entsprechend der Ideen einer Planungswerkstatt, u. a.: Verlagerung des Parkplatzes; Brunnen, Sitzbänke; Neubau und Privatisierung des Kiosks; Erhalt der öffentlichen Toiletten

Schulhof GGS Hochfelder Markt: Verbesserung der Schulhofgestaltung; neue Spielgeräte; Bolzplatz für Kinder; „Baumhaus“

Umgestaltung des Pauluskirchplatzes unter Mitwirkung der Bürgerschaft: nach einer Ideenwerkstatt in der Pauluskirche: Neupflasterung, Sitzbänke, Restaurierung der Einfassungsmauer, zentraler Zugang zur Kirche, Anstrahlung der Kirche, Spielpunkte

100 bemalte Strom- und Telefonkästen in Hochfeld: Jugendliche bemalen Hochfelder Strom- und Telefonkästen mit den Nationalflaggen der EU-Mitgliedsländer

Handwerkermarkt: Präsentation von Gewerbetreibenden aus Hochfeld zu den Themen: Wohnungsbau, Wohnungsmodernisierung, Energie, Gartenbau ...

Kinderbücherei beim CaKaDu-Treff: Kinderbücherei mit Internet-Café für Kinder bis zu 12 Jahren; Anschaffung von Büchern, Hörkassetten etc. in Deutsch, Türkisch und anderen Sprachen; 2-4 Computer mit Lernsoftware, Internetzugang

Förderung von Mikroprojekten im Rahmen des Bundesprogramms „Lokales Kapital für soziale Zwecke“. Hauptzielrichtung: Eingliederung von Jugendlichen in den Arbeitsmarkt

Entscheidung des europaweiten Planungswettbewerbs „RheinPark“. Das Wettbewerbsprogramm wurde in Zusammenarbeit mit dem „Runden Tisch Hochfeld“ erarbeitet

2004 – 2006
Stadtteilmarketing Hochfeld: Die Stärken und Besonderheiten von Hochfeld werden herausgearbeitet und zu einem positiven Bild zusammengeführt. Imagekampagnen. Strukturen und strategische Projekte werden entwickelt. Verein Zukunftsstadtteil wird gegründet um die Aufgaben weiterzuführen. Projekte: „Schritte zum Rhein“, „Mastanhänger“; Broschüre Gastronomieführer für Hochfeld
2005
Neubau GGS Friedenstraße: Schulneubau; Zusammenlegung der GGS Musfeldstraße mit Teilen der GGS Brückenstraße; Schülermitgestaltung des Schulhofes

Vorbereitung der Realisierung des RheinParks. Die EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH ist für das Projektmanagement verantwortlich. Einbindung der Hochfelder Bürgerschaft in den Umsetzungsprozess des RheinParks (Informationsveranstaltungen, Geländeführungen, Publikationen u. a.)

2006
Baumpflanzungen in der Dickelsbachstraße: Baumpflanzungen im Straßenbereich, Verkehrsberuhigung, Wohnumfeldgestaltung; Bürgerbeteiligung: Mehrheit für Erhalt des Kopfsteinpflasters – aus Kostengründen nicht durchführbar
2007
Umgebaute Alte Feuerwache Umgebaute Alte Feuerwache
Alte Feuerwache: Eröffnung der umgebauten Alten Hauptfeuerwache als Kultur- und Stadtteilzentrum mit einem 250 qm großen Veranstaltungssaal, umfangreicher Bühnentechnik, Foyer und Nebenräumen. Eine Kleinkunstbühne, ein interkulturelles Theaterangebot und stadtteilbezogenen Aktivitäten werden hier ermöglicht, ergänzt um kulturelle und musikalische Veranstaltungen. Angebaut wurde eine moderne verglaste Gastronomie mit 130 qm, Nutzfläche und ca. 80 Sitzplätzen. Weitere 40 Sitzplätze stehen bei schönem Wetter unter den Bäumen des Biergartens zur Verfügung. Im Obergeschoss sind Räume für Vereine aus unterschiedlichen kulturellen, sozialen und gewerblichen Bereichen geschaffen worden. Die Trägerstruktur wird zurzeit weiterentwickelt.
2007
Grüner Ring: Weiterbau des „Grünen Rings“ zwischen Heerstraße und Musfeldstraße auf der ehemaligen Bahntrasse. Erweiterung der Spielplatzfläche. Ziel: Grünverbindung für Fußgänger und Radfahrer zwischen Duisburg-City über Hochfeld zum RheinPark. Geplant im Zuge der Grünverbindung: „Interkultureller Garten“.
2007 bis 2008
Projekt Ausbilden im Stadtteil AIS: Gefördert durch das Programm Jobstarter. Akquise von Ausbildungsplätzen im Stadtteil. 60 Ausbildungsplätze wurden in den Stadtteilen Bruckhausen, Marxloh, Beeck und Hochfeld vermittelt.
2008
Hochfelder Arkaden auf der Wanheimer Straße: Sanierung der Pfeiler, neues Pflaster, Vereinheitlichung, neue Decke, abgestimmte Werbung, neue Beleuchtung, Effektbeleuchtung der Arkadenpfeiler. Öffentliche Vorleistung für die Eigentümer, Pächter, Kunden und Stadtteilbewohner zur Verbesserung der Einkaufs- und Aufenthaltsqualität. Ziel: Anhebung des Qualitätsniveaus, Ermutigung und Ertüchtigung der Einzelhändler.
2009
Straßenführer Wanheimer Straße: Erfassung und Darstellung aller Einzelhandelsgeschäfte auf der Haupteinkaufsstraße Hochfelds, der Wanheimer Straße durch MUT e.V. (Migranten-Unternehmen Duisburg)

Wand der tausend Gesichter: 1400 Portraits an der Außenwand der Lagerhalle von Arcelor-Mittal (Länge 300 Meter) entlang der künftigen Hochfeld-Allee bilden den Schriftzug „Duisburg am Rhein“. Öffentlichkeitsaktion zur Eröffnung des RheinParks.

2009
Skateranlage im Rheinpark Skateranlage im Rheinpark
RheinPark Duisburg: Mehr als 150 Jahre wurden die unmittelbar an den Rhein grenzenden Flächen des Stadtteils Hochfeld industriell genutzt. Mit der Entstehung des RheinParks gehört dieser Zustand der Vergangenheit an. Nicht nur der Stadtteil Hochfeld, sondern auch die Stadt selbst kommt dem Projekt „Duisburg an den Rhein“ ein großes Stück näher. Im Mai 2009 fand die Eröffnung der Spiel- und Erholungsflächen des 1. Bauabschnitts (ca. 27 ha) statt.
Perspektiven

Mit der Schließung oder der Verlagerung der am Rhein gelegenen Industriebetriebe ergibt sich nun eine besondere Perspektive der Entwicklung des gewachsenen Stadtteils. Die laufende Entwicklung der 66 Hektar großen Fläche am Rhein ist für die Bewohner und Geschäftsleute Hochfelds ein Lichtblick nach einer langen Niedergangsperiode. Erste Anzeichen einer auch von außen wahrgenommenen positiven Entwicklungsperspektive für den Stadtteil zeigen sich im Immobilienerwerb von neu zugezogenen Personen, die typischerweise Architekten, Landschaftsplaner oder Unternehmensberater sind. Die Wohnqualität im hochverdichteten Stadtteil Hochfeld wird nachhaltig verbessert. Durch die attraktive Parkanlage werden zudem privatwirtschaftliche städtebauliche Entwicklungen angestoßen, die wesentlich zur Stabilisierung des Stadtteils beitragen werden.

In ca. 2 Jahren wird das Drahtwalzwerk von Arcelor-Mittal nach Duisburg-Ruhrort verlagert sein. Dann wird mit dem zweiten Bauabschnitt um den RheinPark herum ein neues Wohnquartier in Hochfeld entstehen.

Mit der Entwicklung des zweiten Bauabschnitts des RheinParks werden die Erschließung des rund 18 ha großen Baufeldes im Norden des Areals und die Gestaltung weiterer Grünflächen folgen. Der gewachsene Stadtteil wird zum Scharnier zwischen der Innenstadt/Altstadt und dem neuen Quartier am Rhein. Für Hochfeld bedeutet dies die Perspektive der Erweiterung und qualitativen Entwicklung für neues Wohnen und Arbeiten, verbunden mit neuen Möglich-keiten für Freizeit, Sport und Erholung am Rhein.

Rheinufer Rheinufer

Um diese städtebauliche Perspektive auch für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung im ganzen Stadtteil zu nutzen sind begleitende Maßnahmen im gewachsenen Teil des Gebietes geplant. Wichtigstes Verbindungsglied im Sinne des Wortes ist die noch umzugestaltende Wanheimer Straße, die Lebensader des Stadtteils, die den RheinPark mit der City von Duisburg verbindet.

Weitere städtebauliche Maßnahmen wie die Neugestaltung des Hochfelder Marktes sollen diese positive Entwicklung im alten Kern des Stadtteils unterstützen, andere die Verbindung des neuen Quartiers sicherstellen, wie z. B. der weitere Ausbau des Grünen Rings.

Von der günstigen städtebaulichen Perspektive Hochfelds wird auch eine Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Struktur des Stadtteils erwartet, die allerdings durch spezielle Maßnahmen gesteuert werden muss. Stärker als „normale“ Stadtteile wird die Entwicklung Hochfelds (und die vieler ähnlicher Stadtteile im Programm „Soziale Stadt“) beeinflusst von politischen Rahmenbedingungen, die Einfluss auf die Entwicklung der Bevölkerungsstruktur haben.

Die Erweiterung der Europäischen Union Anfang 2007 hatte für Hochfeld die Folge, dass in kurzer Zeit mehr als 1000 Personen aus Osteuropa, speziell aus Bulgarien, nach Hochfeld zugezogen sind. Wie das friedliche Zusammenleben von Alteingesessenen und die große Zahl von Personen mit Migrationsgeschichte, die hier leben (64 %) zeigen, erbringt Hochfeld eine große Integrationsleistung für die Stadt und für die Gesellschaft allgemein. Um diese besondere Integrationsleistung auch weiterhin erbringen zu können, braucht der Stadtteil auch auf absehbare Zeit Unterstützung und Ressourcen.

 

Materialien zum Download

RheinPark (PDF 2,3 MB)



 Ansprechpartner

Koordination Soziale Stadt

Claudia Schoch
Stadt Duisburg
Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement
Friedrich-Albert-Lange-Platz 7
47051 Duisburg
Fon: +49 (0) 0203 / 283 3661
Fax: +49 (0) 0203 / 283 36 66
E-Mail: c.schoch@stadt-duisburg.de

Brigitte Grandt
EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH
Willy-Brandt-Ring 44
47169 Duisburg

Telefon: +49 (0)203 99429-10
Telefax: +49 (0)203 99429-11

E-Mail:
bgrandt@eg-du.de
Website:
www.eg-du.de

EG DU-Stadtteilbüro Hochfeld

Reinhard Schmidt (Stadtteil­manager)
Ulrike Oosterkamp (Mitarbeiterin)
Heerstraße 109
47053 Duisburg

Telefon: +49 (0)203 99429-70
Telefax: +49 (0)203 99429-73

E-Mail:
rschmidt@eg-du.de
uoosterkamp@eg-du.de

Stand: März 2010
Georg Fobbe, EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH

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