Oberhausen Lirich
Meilensteine
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Gebietscharakter und Ausgangslage
Unterschiedliche Bautypen:<br>Gründerzeitliche Blockrandbebauung … Unterschiedliche Bautypen:
Gründerzeitliche Blockrandbebauung …

In Lirich leben 15.300 Menschen auf einer Fläche von ca. 309 ha (Stand 11/2008). Das Gebiet wird durch eine mehrgleisige Bahntrasse zerschnitten. Nördlich der Bahntrasse ist Lirich geprägt durch kleinteilige Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Zeilenbebauung aus den 1950er und 1960er Jahren.

Im Süden des Stadtteils befinden sich überwiegend Zeilenwohnungsbau sowie der „Wohnpark Bebelstraße“, ein drei- bis siebengeschossiger Sozialwohnungsbau der 1970er Jahre.

Großflächige Industrie- und Gewerbenutzungen entlang der Bahntrasse verstärken die Zerschneidung Lirichs.

… und Wohnpark Bebelstraße … und Wohnpark Bebelstraße

Lirich ist in vielen Bereichen ein durch Verkehr, Lärm- und Industrieemissionen belasteter, wenig durchgrünter Stadtteil mit negativem Image. Durch das „Zechensterben“ in der Region und vor Ort in Verbindung mit dem Verlust industrieller Arbeitsplätze - insbesondere durch die Insolvenz (2002) und die Standortverlagerung (2004) der Babcock-Borsig AG - hat sich die einstmals homogene Bevölkerungsstruktur gewandelt.

In Teilbereichen leben überdurchschnittlich viele Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Alleinerziehende und ausländische Haushalte.

Potenziale und Handlungsansätze
Jugend- und Kulturzentrum Druckluft Jugend- und Kulturzentrum Druckluft

Lirichs Potenziale liegen in verschiedenen Bereichen:

  • Der Altenbergpark birgt als zentrale Freifläche erhebliches Entwicklungspotenzial.
  • Der ehemalige Sportplatz von Arminia Lirich im Bereich der Wunderstraße bietet Nutzungsmöglichkeiten als Erholungs- oder Spielfläche, wovon auch angrenzende Schulen profitieren können.
  • Der Bereich des ehemaligen Kalksees nördlich der Ruhrorter Straße bietet großes Potenzial zur Stärkung der Naherholungsmöglichkeiten in Lirich. Die bewaldete Halde soll durch die Anlage von Wegen als Naherholungsfläche erschlossen werden.
  • Mit dem BERO-Center besitzt der Stadtteil ein Versorgungszentrum mit gesamtstädtischer Bedeutung. Darüber hinaus sind ca. 500 weitere Unternehmen im Stadtteil ansässig.
  • Lirich besitzt eine Vielzahl an Vereinen, Einrichtungen und Initiativen: „Bewohnertreff Wohnpark Bebelstraße“, Projektverbund Jugend Lirich(Jugendhof St. Katharina, Kinder- und Jugendtreff der Paulusgemeinde, Christlicher Verein junger Menschen (CVJM), Hauptschule Lirich), mehrere Sportvereine und verschiedene Migrantenselbstorganisationen
  • Kulturell weist Lirich einige Kulturzentren mit städtischer und (über-)regionaler Bedeutung auf: Jugend- und Kulturzentrum Druckluft e.V., Rheinisches Industriemuseum, Zentrum Altenberg, Theater an der Niebuhrg, Kunsthalle Lirich, Freie Musikschule Lirich

Wie die Erfahrungen aus der Arbeit im Stadtteil Knappenviertel gezeigt haben, ist die Kooperation mit vor Ort ansässigen Einrichtungen äußerst wichtig, um das notwendige Vertrauen aufzubauen und dadurch auch Unterstützung und Teilhabe der BewohnerInnen zu erreichen. In Entscheidungsgremien, Arbeitskreisen, Planungswerkstätten sowie in die Vorbereitung von Gutachterverfahren werden die Stadtteilakteure einbezogen. Nur so können die Projekte mit Erfolg durchgeführt werden.

Zentrum Altenberg Zentrum Altenberg

Ein wichtiger Aspekt der Stadtteilarbeit ist in diesem Kontext der Aufbau von Netzwerken. Dadurch werden Kräfte gebündelt und verschiedene Projekte schneller realisierbar. Beispiele dafür sind die Interessengemeinschaft Lirich (igl) und das Integrationsnetzwerk Lirich, die sich im Rahmen des Stadtteilprojektes gebildet haben. In der igl haben sich Unternehmerinnen und Unternehmer zusammengeschlossen, um sich für ihren Stadtteil einzusetzen und sich gegenseitig zu unterstützen (www.igl-lirich.de). Im Integrationsnetzwerk Lirich entwickeln Migrantenvereine gemeinsam mit Jugendzentren, Sportvereinen, Schulen und Kindertageseinrichtungen Projekte und setzten diese um.

Mit der Eröffnung des Stadtteilbüros im März 2003 begann die Arbeit vor Ort. Handlungsfelder und Schlüsselprojekte wurden zum Teil zu Beginn des Stadtteilprojektes festgelegt, zum Teil kristallisierten sich diese aber auch erst im Laufe des Stadtteilprojektes heraus. Aktuell existieren die folgenden Handlungsfelder und Schlüsselprojekte:

  • Wohnen: Fassaden- und Innenhofprogramm
  • Wohnumfeld/ Grün- und Freiflächen: Umgestaltung des Altenbergpark (Planung liegt vor), Erschließung des Kalksees (in Planung), begleitet von Schulhof- und Spielplatzumgestaltungen, Bolzplatzerneuerungen, Umgestaltungen von kleineren Parks und Plätzen
  • Integration/ Soziales/ Gesundheit: Öffnung des Jugend- und Kulturzentrums Druckluft e.V. zum Stadtteil, Interkulturelle Vermittlung (Beratung, Vernetzung, Feste/ Veranstaltungen), Ergänzung durch kleinteiligere Projekte wie FuN, Sprachförderprojekte, Fortbildungen, Elternkurse, mus-e, Gewaltpräventionsprojekte, Schulprojekte
  • Kunst/ Kultur/ Geschichte: Kulturkanal (Kulturhauptstadt 2010), Geschichtsprojekte (Ausstellungen und Dokumentationen), Theater an der Niebuhrg (privater Investor), Stadtteilzeitung, Liricher Lichterfest und Liricher Kultur Festival – international
  • Lokale Ökonomie: Aufbau der Interessengemeinschaft Lirich (Unternehmertreffs, Branchenbuch, Marktinitiative „Zuhause & Aktiv“, gemeinsame Imageaktionen z.B. Liricher Lichterfest)
  • Verkehr: Straßenumgestaltungen, Gestaltung von Unterführungen (geplant), Schulwegsicherungen

Wichtige Starterprojekte, die eine schnelle Wahrnehmung des Erneuerungsprozesses ermöglichten, waren insbesondere das Fassaden- und Innenhofprogramm, die Stadtteilzeitung und erste Spielplatzumgestaltungen. Ebenso entscheidend für die breite Wahrnehmung in der Öffentlichkeit war im weiteren Prozess die Initiierung des Quartiersbudgets. Hierdurch konnten BewohnerInnen und Vereine/ Einrichtungen kleine Aktionen und Projekte (200,- bis 2.000,- Euro) umsetzen. Ergänzt wurde dies zudem durch das EU-Förderprogramm „Lokales Kapital für soziale Zwecke“ und dessen Nachfolgeprogramm „Stärken vor Ort“. Diese beiden Programme aktivier(t)en insbesondere kleine Träger und Vereine sogenannte Mikroprojekte (bis 10.000,- Euro) im Stadtteil umzusetzen.

Organisation und Lokale Partner

Die kommunale Federführung liegt beim Fachbereich Stadtentwicklung und vorbereitende Bauleitplanung der Stadt Oberhausen. Für die Aktivierung und Vernetzung der Akteure sowie für die Koordination des gesamten Erneuerungsprozesses ist das Stadtteilbüro Lirich zuständig. Das Stadtteilbüro kann als „Motor“ der Erneuerung gesehen werden.

Die Basis des Erneuerungsprozesses bilden Arbeitskreise und –gruppen mit Beteiligten aus Politik, Verwaltung, Vereinen und Einrichtungen sowie Bewohnern und Bewohnerinnen. Sie sind Ideengeber und entscheidende Akteure bei der Umsetzung der Projekte und Maßnahmen.

Der Beirat des Projektes Lirich hat entscheidende Lenkungs- und Kontrollfunktion. Er setzt sich zusammen aus Vertretern aller Parteien sowie einem Mitglied des Migrationsrates, einem Vertreter der Wohlfahrtsverbände, der Vereine und der ev. und kath. Kirche. In achtwöchigem Turnus berät der Beirat über anstehende Projekte und Maßnahmen. Für deren Umsetzung spricht er Empfehlungen an die Bezirksvertretung aus, die das beschlussfassende politische Gremium für das Stadtteilprojekt ist. Auf diese Weise sind kurze Verfahrens- und Beschlusswege garantiert.

 

Chronologie der Erneuerung – Meilensteine und Projektbeispiele
2003
Eröffnung Stadtteilbüro Lirich

Gründung Beirat Lirich

Bürgerbefragung Lirich über Zufriedenheit und Unzufriedenheit mit dem Stadtteil zu Beginn des Stadtteilprojektes (740 Haushalte wurden durch externe Interviewer befragt)

Zukunftswerkstatt - Workshop zur Ziel- und Leitbildentwicklung mit Politik, Verwaltung und Akteuren des Stadtteils

Workshop mit Kindern und Jugendlichen zur Umgestaltung der Spielflächen in der Glasstraße. Fertigstellung des Spielplatzes im März 2004

Eigentümerversammlung und Start zum Fassaden- und Innenhofprogramm (bis August 2008 wurden 70 Fassaden/ Innenhöfe fertig gestellt, Fördervolumen: ca. 460.000,00 €)

Start des ESF Programms „Lokales Kapital für soziale Zwecke“; Umsetzung von 58 Mikroprojekten mit einem Gesamtvolumen von 374.000,00 € bis 2008

2004
Informationsveranstaltung für Gewerbetreibende in Lirich als Vorbereitung zur Bildung einer Interessengemeinschaft. Gründung „igl“ Interessengemeinschaft Liricher Unternehmer im Juli 2004; Vereinsgründung der „igl“ im April 2006 (www.igl-lirich.de)

Einweihung des neu gestalteten Spielplatzes an der Glasstraße

Erstausgabe Stadtteilzeitung „Lebendiges Lirich“, pausiert seit 09/2008 aufgrund der Haushaltssituation der Stadt Oberhausen. Wiederaufnahme durch die igl unter dem Namen „Der Liricher“ seit 01/2010

Vortragsreihe der „Partner für Gesundheit" zu relevanten Themen im Bereich Gesundheit für die Bürger Lirichs. Kooperation zwischen VHS, Allgemeiner Ortskrankenkasse, St. Clemens Krankenhaus, kath. Kirche St. Katharina und Stadtteilbüro

Erstmalige Beteiligung des Stadtteilbüros Lirich mit einem Stand an der Oberhausener Fahrradbörse (seitdem jährlich)

Beginn mus-e-Projekt an Josef- und Concordiaschule

Sommerfest im Wohnpark Bebelstraße, ein buntes Fest mit zahlreichen kulturellen Attraktionen, das von ca. 600 Bewohnern und Akteuren des Stadtteils besucht wurde. Wiederholung in 2005 und 2006.

Beteiligungsworkshops mit Kindern und Schülern zur Teil-Neugestaltung der Eschenstraße

Stadtteilkonferenzen Lirich-Nord und Lirich-Süd: Ca. 80 Teilnehmer informierten sich über den Stand der Projektarbeit und gaben Anregungen zu weiteren Maßnahmen

Baubeginn Außengelände Kindertageseinrichtung Lirich, Fertigstellung im Mai 2005

2005
1. Liricher Unternehmertreff (seitdem Organisation von 9 Unternehmertreffs)

Veröffentlichung Branchenbuch „Alles in Lirich"

Fertigstellung Sanitär- und Umkleidegebäude Arminia Lirich

Umweltunterricht für alle erste Klassen in Lirich zu den Themen Boden, Wasser und Papier

Einrichtung Quartiersbudget: Umsetzung von 49 Projekten bis Oktober 2008; danach ruhend aufgrund der haushaltswirtschaftlichen Sperre der Stadt Oberhausen; Wiederaufnahme im März 2010 (Eigenanteil wird von Antragstellern getragen)

Eröffnung Ausstellung „Lirichs Geschichte entdecken"; Veröffentlichung der Ausstellungsdokumentation im Juni 2006

Aufstellung einer Kohlenlore auf dem Concordiaplatz als sichtbares Element der Geschichte Lirichs

Fertigstellung der Erneuerung des Bolzplatzes „Am Förderturm“

2006
1. Liricher Lichterfest am 20. Januar 2006 (seitdem jährlich)

Imageaktion Lirich-Schokolade: Kleine Schokoladentäfelchen mit Aufkleber „Alles in Lirich" werben für den Stadtteil und die Interessengemeinschaft Lirich

Teilumgestaltung Eschenstraße mit Beteiligung der Jugendlichen der angrenzenden Hauptschule Lirich und des Jugendhofes St. Katharina

Einsatz von zwei interkulturellen Vermittlerinnen (Beratung, Begleitung, Vernetzung: bis April 2010)

Fertigstellung der Modellation der Grünflächen im Heinrich-Jochem-Park

Umbau Schmelzstraße zur Mischverkehrsfläche sowie Umbau Glasstraße mit punktueller Verkehrsberuhigung

Aktion „Respekt und Toleranz“ im Rahmen des Präventiven Rates

Fertigstellung Dreiecksfläche Ottilien-/Weberstraße

Neugestaltete Schulhöfe der Josef- und Concordiaschule, sowie der Hauptschule Lirich

2007
Gutachterverfahren Uhlenbruckplatz (Umsetzung bisher aus haushaltswirtschaftlichen Gründen nicht möglich)

Gutachterverfahren Altenbergpark- und gelände (Umsetzung bisher aus haushaltswirtschaftlichen Gründen nicht möglich)

Bedarfsanalyse & Workshops im Jugend- und Kulturzentrum Druckluft e. V. (bis Juli 2009)

Aufruf Wettbewerb „Schule im Stadtteil – Lirich macht Schule“; bisher Umsetzung von 3 Projekten (pausiert seit August 2008 aufgrund der Haushaltssituation der Stadt Oberhausen)

Beginn Sanierung von Baumscheiben (ca. 70 Bäumen)

Start des Globuscafé; interkultureller Austausch mit Sprachförderung (pausiert seit Juli 2008 aufgrund der Haushaltssituation der Stadt Oberhausen)

Fertigstellung der Neugestaltung Pauluspark an der Pauluskirche (Emmaus-Kirchengemeinde)

2008
Start: Erweiterte Angebote für Kindertageseinrichtungen (pausiert seit August 2008 aufgrund der Haushaltssituation der Stadt Oberhausen)

Fertigstellung des Spielbereiches des Jugendhofes St. Katharina

Umsetzung von „Kleinmaßnahmen“ wie der Installation neuer Bänke und Laternen im Heinrich-Jochem-Park

Start: Familie und Nachbarschaft (FuN), Abschluss: März 2010

Start: Förderung der Sprach- und Medienkompetenz für Jugendliche im Wohnpark Bebelstraße; Abschluss: März 2010

Start: Förderung der Sprach- und Medienkompetenz für Kinder und Erwachsene im Wohnpark Bebelstraße; Abschluss: März 2010

Start: Rücksack-Sprachförderung (pausiert seit Juni 2009 aufgrund der Haushaltssituation der Stadt Oberhausen)

Beratung der igl durch externes Büro; Start der Marktinitiative „Zuhause & Aktiv“ im Juni 2009

Aufbau kleinräumiges Integrationsnetzwerk Lirich

Weitgehende Unterbrechung der Projektarbeit durch Einsetzten einer haushaltswirtschaftlichen Sperre der Stadt Oberhausen; nur vertraglich gebundene Projekte oder zu 100 % fremdfinanzierte Projekte (ohne Folgekosten) können noch umgesetzt werden

2009
Aufhebung der haushaltswirtschaftlichen Sperre durch Ratsbeschluss; weiterhin Anwendung des Nothaushaltsrechts gemäß § 82 Gemeindeordnung NRW

Positive Förderentscheidung für das ESF-Programm „STÄRKEN vor Ort“.

Schulwegsicherung Josefschule

Start Liricher Sportnächte (wöchentlich ab Nov. 09 offenes Fußballangebot & ab April 2010 zusätzlich offenes (wechselndes) Sportangebot)

Umbaubeginn des Jugend- und Kulturzentrums Druckluft e. V. über das Programm „Wir setzen Zeichen“ - Geplante Fertigstellung November 2010

Perspektiven

Erschwert durch die Haushaltslage der Stadt Oberhausen sind in absehbarer Zeit nur die Projekte und Maßnahmen umsetzbar, bei denen der kommunale Eigenanteil durch Finanzmittel Dritter ersetzt wird. Für einige Projekte ist es bereits gelungen Sponsorengelder einzuwerben. Daher ist die Umsetzung der folgenden Projekte in 2010 vorgesehen:

  • Projektstart: „Interkulturelle musische Bildung“: ab Sommer 2010
  • Neugestaltung „Spielplatz Tulpenstraße“: bis Herbst 2010
  • Schulhofumgestaltung Katharinen-/Emscherschule: bis Herbst 2010
  • Schulhofumgestaltung Hans-Sachs-Berufskolleg: bis Herbst 2010
  • Schulhofumgestaltung Concordiaschule: bis Herbst 2010
  • Sprachförderung: Wiederaufnahme des Globuscafe und der Rucksackförderung: ab Sommer 2010
  • 2. Liricher Kultur Festival – international (27.06.2010)
  • Interkulturelle Streitschlichterausbildung: ab Sommer 2010
  • Weiterführung des Projektes „Familie und Nachbarschaft“ (FuN): ab Sommer 2010

Soweit weitere Fördermittel bereitgestellt werden und Lösungen zur Erbringung (Ersatz/ Wegfall) des kommunalen Eigenanteils gefunden werden, ist eine Laufzeit bis 2013/2014 mit den folgenden Themenschwerpunkt vorgesehen:

  • Neugestaltung folgender Freiflächen: Uhlenbruckplatz, Altenberg Park und Gelände, Heinrich-Jochem-Platz, Erschließung des Leopoldkarrees und des Kalksees, Außenanlagen des Wohnparks Bebelstraße, Spielbereich Gustavstraße, Grünfläche am Bero-Zentrum, Anlage eines Mountainbike-Parcours
  • Entwicklung eines Umnutzungskonzeptes für das Schulgebäude der Hauptschule Lirich
  • Attraktivierung oder Neuanlage von Fuß- und Radwegen: Unterführung Pauluskirche, Bahntrasse Duisburger Straße, Kanaluferweg, Begrünung Rosen- und Theresenstraße
  • Förderung von Kunst und Kultur als Identitätsstiftendes Element
  • Förderung von Integration: Einsatz interkultureller Vermittlerinnen sowie von Gesundheits- und Bildungsmediatorinnen, Stabilisierung des Integrationsnetzwerkes Lirich

 

Materialien zum Download

Bürgerbefragung Lirich (PDF 662 KB)

Integriertes Handlungskonzept Oberhausen Lirich (PDF 2,2 MB)



 Ansprechpartner

Koordination

Dipl.-Ing. Regina Dreßler
5-1-10
Fachbereichsleitung Stadtentwicklung
Technisches Rathaus
Bahnhofstr. 66
46145 Oberhausen

Fon: +49 (0) 2 08 / 825-24 49
Fax: +49 (0) 2 08 / 825-52 60

E-Mail:
regina.dressler@oberhausen.de

Stadtteilbüro

Dipl.-Ing. Uwe Wilzewski
Wilmsstraße 47
46049 Oberhausen

Fon: +49 (0)2 08 / 620 19 90
Fax: +49 (0)2 08 / 620 19 98

E-Mail:
stadtteilbuero.lirich@oberhausen.de

Stand: April 2010
Meike Weimann, Stadtteilbüro Lirich

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