Grenzen aufheben


 Hamm Norden
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Bilanz nach 11 Jahren Programmlaufzeit

Die Auswirkungen des Stadtteilprojektes sind an vielen Stellen wahrnehmbar. Das allgemeine Klima hat sich positiv verändert. Die letzte Stadtteilkonferenz im Jahr 2000 hat deutlich gemacht, dass die vielfältigen Maßnahmen und ihre positiven Auswirkungen in breiten Bevölkerungskreisen wahrgenommen und gutgeheißen werden. Besonders augenfällig ist seit 2001 der enorme Rückgang der Polizeimitteilungen über Straftaten von strafunmündigen Kindern. Hier scheinen vor allem die Bemühungen der Spiel- und Lernhilfe und der sozialen Gruppenarbeit Wirkung zu zeigen. 

Die dadurch geschaffenen Grundlagen für eine positive Entwicklung der Kinder bestimmen inzwischen auch eindeutig die Entwicklung der Jugendkriminalität von Jugendlichen über 14 Jahren. Die Zusammenarbeit der Jugendgerichtshilfe mit den Trägern der Jugendarbeit im Einklang mit städtebaulichen Verbesserungen hat hier in erheblichem Maße zur Umsetzung der notwendigen Prozesse beigetragen und zu messbaren Ergebnissen geführt. Im Gegensatz zum erneuten Ansteigen der Fallzahlen in den anderen Hammer Stadtbezirken zwischen 5% und 24% und zum allgemeinen Trend von NRW ist die Tendenz im Hammer Norden für das Jahr 2001 mit einem Rückgang um 23% positiv ausgefallen.

 Auch die Zusammenarbeit mit den Vereinen in der Arbeitsgemeinschaft Nordener Vereine läuft immer besser. Auf der Basis einer gestiegenen gegenseitigen Akzeptanz werden einige Projekte mittlerweile gemeinsam durchgeführt. Vor allem die Stadtteilfeste seit 2001 mit steigender Resonanz sind zu Gelegenheiten der Begegnung und der echten Integration geworden.

Seit dem 01.01.2005 befindet sich Hamm-Norden formell nicht mehr im NRW-Landesprogramm Soziale Stadt NRW.

Das Leitziel ...

Verbesserung der Lebensqualität für die im Stadtteil lebenden Menschen

... soll erreicht werden durch

  • Befriedigung der existenziellen Bedürfnisse
  • Gesellschaftliche Beteiligung
  • Konfliktlösung

    ... und indem

  • Strukturen für Beteiligung geschaffen werden
  • Nur abgestimmte Aktivitäten durchgeführt werden
  • Ein Stadtteilbudget genutzt wird
  • Transparenz vorhandener Strukturen und Angebote geschaffen wird
  • Kommunikation für Entscheidungen organisiert wird
  • Imageverbesserung durch positive Öffentlichkeitsarbeit erzeugt wird.

Gebietscharakter und Ausgangslage

Schottschleife alt
Der Hammer Norden (ca. 370 ha und 15.000 Einwohner) (zur Stadtteilkarte) ist ein traditionelles Arbeiterviertel mit einer differenzierten Wohnstruktur: Vor allem Arbeiter der Deutschen Bahn siedelten hier in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Nach dem zweiten Weltkrieg fanden Flüchtlingsfamilien aus Ostdeutschland  hier Wohnraum. Neben der überwiegenden Zahl relativ gutbürgerlicher Quartiere bestimmten zum Zeitpunkt der Projektentstehung die Wohnquartiere mit sozialen Benachteiligungen das Image.

Sperrmüll
In den 60er, 70er und verstärkt Ende der 80er Jahre entwickelten sich mehrere soziale Brennpunkte im Hammer Norden. Verantwortlich dafür war unter anderem die Einrichtung mehrerer Obdachlosenunterkünfte nach dem Krieg sowie der Bau von Siedlungen im Geschosswohnungsbau durch die Neue Heimat/LEG im sozialen Wohnungsbau. Attraktive Wohnlagen entwickelten sich in Zeiten relativ gut gedeckten Wohnungsbedarfes Ende der achtziger Jahre zu gravierenden Problemgebieten. Die Aufteilung auf zwei Stadtbezirke führte zusätzlich zu einer Vernachlässigung aufgrund mangelnder politischer Zuständigkeit.

Zwischen den unterschiedlichen Wohnquartieren gab es kaum soziale Verbindungen; die Stigmatisierung der ausgegrenzten Quartiere bestand auch innerhalb des Stadtteils.

Die Sozialstruktur des Stadtteils ist u.a. geprägt von einem überdurchschnittlich hohen Anteil an Sozialhilfebeziehenden und Arbeitslosen, darunter sehr viele Alleinerziehende und Familien mit vielen Kindern. Weiterhin spiegeln sich in der Bevölkerungsstruktur die Migrationsbewegungen der letzten Jahrzehnte mit einem sehr hohen Anteil zugewanderter Menschen unterschiedlichster Herkunft.

Zunehmende Jugendgewalt im Stadtteil war Anfang der 1990er Jahre Auslöser des Stadtteilentwicklungskonzeptes im Hammer Norden.














































































Siedlung Schottschleife in unsaniertem Zustand











Sperrmüll im öffentlichen Raum


Potenziale und Handlungsansätze

Das Stadtteilprojekt begann Anfang 1992 mit der Gründung des “Präventivkreises Hamm Norden” vor dem Hintergrund zunehmender Gewalt im Stadtteil. Der Präventivkreis forderte eine gemeinwesenorientierte Stadtteilarbeit und erreichte mit einer öffentlichkeitswirksamen ersten Stadtteilkonferenz im September 1992 eine große politische und verwaltungsinterne Beachtung. Ab 1993 fanden Vorarbeiten für die “Städtebauliche Rahmenplanung Hamm Norden” im Planungsamt statt. Im Sozialdezernat wurde die Diskussion über die Neuorganisation sozialer Dienste durchgeführt. Alle diese Entwicklungsstränge führten im Juni 1993 zum Ratsbeschluss über das “Sozial- und bewohnerorientierte Stadtteilentwicklungskonzept Hamm Norden” und zur Einrichtung des Stadtteilbüros Hamm-Norden am 1. Juli 1993.

Das “Sozial- und bewohnerorientierte Stadtteilentwicklungskonzept Hamm-Norden” setzt sich aus vier Bausteinen zusammen:
  • Neuordnung der sozialen Dienste mit dezentralisierten Angeboten. Ziele sind u. a. die Vernetzung von Hilfen und die Verhinderung von Reibungsverlusten (Synergieeffekte, Kosteneinsparung).
  • Gemeinwesenorientiertes Stadtteilbüro als Treffpunkt für Bewohner und Vernetzungspartner und als Impulsgeber, Ideenfabrik und Zukunftswerkstatt.
  • Umsetzung des 1993 und 1994 erarbeiteten städtebaulichen Rahmenplans mit verschiedenen städtebaulichen Maßnahmen zur Stadterneuerung und Wohnumfeldverbesserung, die mit den sozialen Projekten verknüpft sind.
  • Umsetzung und Unterstützung sozialer Projekte in den Bereichen präventive Kinderarbeit, Jugendarbeit, Wohnungsnotfallhilfe und Mieterberatung, die den Stadterneuerungsprozess sozial flankieren.
Mit der Auseinandersetzung um die Lokale Ökonomie wurde ab 1997 ein Bereich entwickelt, der im Jahr 2001 zu einem eigenständigen Schwerpunkt innerhalb des Stadtteilentwicklungskonzeptes ausgearbeitet wurde.


Organisation und Lokale Partner

Gründungsmitglieder des Präventivkreises waren die im Stadtteil ansässige Karlschule (Hauptschule) und ihr Leiter sowie eine Reihe von Mitarbeiterinnen aus Tageseinrichtungen, weiteren Schulen, Kirchengemeinden, Wohlfahrtsverbänden und freien Trägern der Jugendhilfe, der RAA, des Kinderbüros und des Jugend-, Planungs- und Sozialamtes. Im Präventivkreis trafen sich die Profis der Sozialen Arbeit mit Politikerinnen aus dem Stadtbezirk und engagierten Bürgern.

Das Stadtteilbüro mit zwei hauptamtlichen Mitarbeitern wurde in Kooperation der Arbeiterwohlfahrt, Unterbezirk Hamm/Warendorf mit dem Katholischen Sozialdienst Hamm zunächst mit kommunaler Finanzierung betrieben. Es war von Anfang an in die städtischen Planungen und Strategien integriert.

Seit Anfang 1993 wurden die kommunalen Planungen in einem ämterübergreifenden Arbeitskreis gebündelt, der als “Arbeitskreis Hamm-Norden” bis heute Bestand hat und zunehmend die Verantwortung für Planung, Koordinierung und Steuerung von Projekten und Handlungsfeldern übernahm. Von Beginn an war er für die Akteure der freien Träger offen und bildete die Basis für das einvernehmliche und kooperative Arbeitsklima zwischen öffentlichen und freien Trägern.

Als Steuerungsebene bei grundsätzlichen Entscheidungen wurde die Lenkungsgruppe Hamm-Norden einberufen. In ihr waren unter Leitung des federführenden Dezernenten (Sozialdezernentin, später Fachbereichsleiter Jugend, Gesundheit und Soziales) die beteiligten städtischen Dezernenten, Amtsleiter und die Geschäftsführer der freien Träger vertreten. Bewährt hat sich die Beteiligung der Sachbearbeitungsebene in diesem Lenkungsgremium; Entscheidungen wurden damit transparenter, und die MitarbeiterInnen vor Ort konnten sich in die Grundsatzdiskussionen einbringen und Entscheidungen konstruktiv beeinflussen.

Folgende Grafik zeigt die Vernetzungsstrukturen des Hammer Projektes:

Vernetzungsstrukturen des Hammer Projektes

Eine weitere Übersicht über die Arbeits- und Entscheidungsstrukturen im Hammer Norden können Sie hier (PDF) einsehen.


 Chronologie der Erneuerung – Meilensteine und Projektbeispiele

1992


Gründung des "Präventivkreis Hamm-Norden"


Sept 1992



Erste Stadtteilkonferenz: Erstmals politische und verwaltungsinterne Beachtung für die Probleme des Stadtteils


Juni 1993


Ratsbeschluss "Sozial- und bewohnerorientiertes Stadtentwicklungskonzept Hamm Norden"


01.07.1993


Eröffnung des Stadtteilbüros


1994



Aufnahme in das integrierte Handlungsprogramm für Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf


März 1994


Zweite Stadtteilkonferenz: Viel Kritik an den mangelhaften Zuständen im Stadtteil, eine Vielzahl von Problemen wird benannt, wenig Bereitschaft zum Engagement


August 1994


Dritte Stadtteilkonferenz: Bisher entwickelte Projekte und Arbeitsansätze werden vorgestellt; wiederum viel Kritik und wenig Bereitschaft zum Engagement. Entscheidung: In absehbarer Zeit keine Stadtteilkonferenzen mehr, sondern kleinräumigere Partizipationsformen realisieren


Ende 1994


Einrichtung der dezentralisierten Sozialverwaltung: Bezug des Stadtteilzentrums von Teams der Familienhilfe und des Sozialamtes sowie der Geschäftsstelle des Stadtteilbüros


März 1995


Ratsbeschluss “Städtebaulicher Rahmenplan Hamm Norden”


1995


Gründung des Kinderhilfenetzwerks und der AG Jugendarbeit


1995




Einrichtung des Containerprojektes, des ersten Jugendprojektes mit drogen- und kriminalpräventiver Einrichtung (geht 2003 in der Stadtteiljugendhilfe auf)


1998





Als eines der ersten Arbeitsmarktprojekte wird der Jobtreff der AWO eingerichtet: Zunächst Orientierungsmaßnahme mit dreimonatiger Laufzeit für die Teilnehmer, später und bis heute eine Einrichtung mit dem Schwerpunkt "Sprachliche Qualifizierung".


Apr 1998


Vierte Stadtteilkonferenz: Nach vier Jahren erfolgreicher Arbeit ein neuer Versuch: Diesmal mit vielen Akteuren aus den Projekten und einer eindeutig aktivierenden Strategie: “Nicht klagen, sondern die Dinge in die Hand nehmen”


1999


Gründung der Arbeitsgruppen “Sinti-Arbeit” und “Beschäftigung und Qualifizierung im Stadtteil”


1999


Die LEG verkauft die Siedlung “Schottschleife/Schlagenkamp”, eines der zentralen Stadterneuerungsgebiete, an die “Gesellschaft für Immobilien- und Vermögensverwaltung” (GIV). Große Unsicherheit und Ängste bei den Mietern.


2000

U.a. aufgrund der entstandenen Probleme in der Schottschleife willigt das Land ein, die Förderung bis zum Antragsjahr 2004 fortzusetzen. Als weitere Zielsetzungen werden vereinbart:
  • Entwicklung eines Stadtteilcontrollings,
  • Gleichwertige Schwerpunktsetzung Soziale Projekte – Arbeitsmarktprojekte – Städtebauliche Projekte
  • Entwicklung eines Nachfolgekonzeptes nach Abschluss der Förderung


Sept 2000

Der Grießkampsche HofEröffnungsfest am Grieskampschen Hof: Ein brachliegender alter Bauernhof mitten im Hammer Norden wird Standort einer Kindertageseinrichtung. Zusätzlich wird ein Raum als “Bürgertreff” für die Stadtteilnutzung angebaut. Die Sanierung unter Denkmalschutzgesichtspunkten erfolgte unter Einbeziehung von B&Q-Projekten


2000


Die Sanierung der Schottschleife durch die GIV scheitert an finanziellen Hürden, großen Fehlern und an sinkender Akzeptanz bei den Bewohnern. In der Stadtteilarbeit wird in dieser Zeit ein intensiver Prozess der Gemeinwesenarbeit rund um den Mieterbeirat organisiert, der das Schlimmste verhindert.


2001

Die Arbeit am Stadtteilcontrolling und am Nachfolgekonzept für die sozialflankierenden Maßnahmen beginnt.


2001

Schottschleife DetailDie Siedlung Schottschleife/Schlagenkamp wird aus einer Zwangsversteigerung von der Wohnungsverwaltung Wagner, die schon seit längerem im Stadtteil tätig ist, gekauft. Nach kurzer Vorbereitungszeit beginnt eine nachhaltige und im Einvernehmen mit dem Mieterbeirat realisierte Modernisierung der Siedlung, die 2005 abgeschlossen werden soll.











2001

Lokalökonomische Schwerpunktsetzung innerhalb des Stadtteilentwicklungskonzeptes


2002

Die Arbeit der Spiel- und Lernhilfe des Stadtteilbüros kann reduziert fortgesetzt werden; die Aktivitäten im Jugendbereich werden in einem neuen innovativen Projekt gebündelt: Die Stadtteiljugendhilfe soll ab 2003 offene Jugendarbeit, erzieherische Hilfen und beruflich orientierte Hilfen aus einer Hand anbieten. Hierzu gründet sich ein neuer Träger im Stadtteil, der “Jugendarbeit Hamm-Norden e.V.”, hinter dem die beiden Kirchengemeinden und ein HZE-Träger stehen.


Sept 2002

Der sanierte Rheinsberger Platz wird mit einem Straßenfest eingeweiht.


31.12.2002


Alle geförderten Projekte im Bereich der sozial flankierenden Maßnahmen laufen aus.


01.01.2003

Die Stadt schließt Verträge mit den Trägern der sozialen Projekte in der Folge der vorherigen landesgeförderten Projekte ab:
  • Das Stadtteilbüro wird mit einer Stelle dauerhaft kommunal finanziert.
  • Die Spiel- und Lernhilfe und die Stadtteiljugendhilfe als gebündeltes Jugendprojekt werden (mit einer 33%igen Landesförderung bis 2005) dauerhaft durch die Kommune finanziert. 


13.08.2004

Der umgestaltete Tondernplatz wird mit einer Kulturveranstaltung seiner Bestimmung übergeben


Der Grießkampsche Hof







































Siedlung Schottschleife nach der Sanierung



















































Perspektiven

Mit der Konsolidierung der sozialen Arbeit im Hammer Norden durch die Weiterführung des Stadtteilbüros, die Weiterführung der Spiel- und Lernhilfe sowie die Einrichtung der Stadtteiljugendhilfe Hamm-Norden wurde ein wesentlicher Beitrag zur Fortführung der Stadtteilarbeit geleistet (Soziale-Projekte-Stadtteilkarte).

Zurzeit sind folgende städtebauliche Projekte in der Realisierungsphase:
  • Umgestaltung des Karlsplatzes (Fertigstellung Frühjahr 2007)

  • Funsportpark Bockum-Hövel (Fertigstellung Frühsommer 2007)
Mit der Beteiligung an der Ausschreibung "LOS-Lokales Kapital für Soziale Zwecke" konnten weitere Fördergelder akquiriert werden. Ein mittlerweile 20-köpfiges Gremium, in dem alle Gruppen im Stadtteil vertreten sind, entscheidet über die Vergabe von Fördergeldern bis zu 10.000 € pro Projekt. Die Projekte müssen in irgendeiner Weise zur Integration auf dem Arbeitsmarkt beitragen. Im ersten Jahr wurden 20 Projekte mit unterschiedlichsten Ansätzen entwickelt. Das Spektrum reicht von Existenzgründung über Sprachkurse bis hin zu Baumaßnahmen im Stadtteil.

Alevitischer Kulturverein - Tanzgruppe
Die Entwicklung eines "Kulturentwicklungsplanes" nimmt konkrete Formen an. Seit 2004 wird die Veranstaltungsreihe „Nordener Sommer“ durchgeführt, eine Weiterführung ist mit kommunalen und Sponsorenmitteln gesichert.

Das 2001 begonnene Stadtteilcontrolling zielt auf ein datengestütztes Steuerungssystem ab, bei dem von den verantwortlichen Mitarbeitern vor Ort Auswertungsberichte erarbeitet und den Steuerungsgremien vorgelegt werden. Nachdem die handlungsleitenden strategischen und operativen Ziele definiert wurden, wurden in einem nächsten Schritt entsprechende Indikatoren gesucht, die die Umsetzung der Ziele messen können. Zurzeit wird daran gearbeitet, drei Arten von Indikatoren zu erheben und zu bündeln:

  • Statistische Daten über den Stadtteil

  • Projekte-Evaluationsdaten

  • Befragungsdaten
Der erste Bericht zum Stadtteilcontrolling ist in Vorbereitung.
Die Stadtteilzeitung „Nordwind“ ist im Oktober 2006 erstmalig erschienen, weitere Auflagen folgen.

Luftbild Schottschleife


Alevitischer Kulturverein - Tanzgruppe
















































Luftbild Schottschleife



Materialien zum Download

Stadtteilzeitung „Nordwind“ Okt 2006 (PDF 1,2 MB)

 Ansprechpartner

 
Stadtteilkoordination Fachbereich
Jugend, Soziales und Gesundheit

Amt für Soziale Integration
Claudia Hörnschemeyer
Sorauer Straße 14
59065 Hamm

Fon: +49 (0) 23 81 / 17 6740
Fax: +49 (0) 23 81 / 17 106740

E-Mail: hoernschemeyerc@stadt.hamm.de


Stadtteilkoordination Stadtplanungsamt und Bauverwaltung

Christine Chudasch
Technisches Rathaus
Postfach 2449
59061 Hamm

Fon: +49 (0) 23 81 / 17 41 46
Fax: +49 (0) 23 81 / 17 28 93

E-Mail:
Chudasch@Stadt.Hamm.de

 
Stadtteilbüro Hamm-Norden
(Träger: Arbeiterwohlfahrt Hamm/Warendorf und Katholischer Sozialdienst Hamm)

Klaus Köller
Sorauer Str. 14
59065 Hamm

Fon: +49 (0) 23 81 / 37 18 60
Fax: +49 (0) 23 81 / 49 32 69

E-Mail:
k.koeller@stadtteilbuero-hamm-norden.de

Website:
www.hammer-norden.de



Stand: November 2006
Matthias Bartscher, Klaus Köller

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